Vorstand + OK Reise 2019

Am Samstag dem 13.07 begab sich der Vorstand der Waynes zusammen mit dem Organisationskomitee des Dorffestes auf die jährlich stattfindende Vorstandsreise. Wie jedes Mal war auch dieses Jahr das Ziel der Reise nur einigen ausgewählten Mitgliedern des Vorstands bekannt. 

Nach einem gemütlichen Apero bei einem unserer Vorstandskollegen ging es am Nachmittag auf den Zug Richtung Oerlikon. Von dort aus wurde mit dem nächsten Zug auch das Ziel der Reise offenbart. Es sollte nach Aathal gehen. Für uns war sofort klar, dass wir wohl das Dinosauriermuseum besuchen werden. Am Zielort angekommen, marschierten wir auch auf direktem Weg in Richtung Museum.  Das von uns erwartete Ziel war jedoch keineswegs das Ende der Reise. Der einzige Grund, besagten Ort zu besuchen war, vor dem Eingang ein Foto für unseren allseits beliebten Vereinspräsidenten zu schiessen. Dieser konnte Arbeitsbedingt leider nicht an der Reise teilnehmen, aber erhielt von uns natürlich freundlicherweise ein Foto vor seinem geliebten Dinosauriermuseum.

Nachdem wir nun schon Stunden gewandert waren durften wir nun noch einmal einige weitere Kilometer weiterspazieren um den eigentlichen Zielort unserer Reise zu erreichen. Einen Escape-Room in Aathal. Unter dem Motto „Hangover“ hatten wir eine Stunde Zeit, aus einem Hotelzimmer auszubrechen. Grund für diesen enormen Zeitdruck war, dass nach Ablauf der Zeit offenbar ein „Schlägertyp“ auftaucht, dessen Gegenstand wir „gestohlen“ haben sollen. Unsere Antwort auf die Aufgabenstellung war zu erwarten: „De isch ja nur eine, mir sind 7…. was wott de eigentlich!?“. Da wir aber für den Raum schon bezahlt hatten, versuchten wir trotzdem, daraus zu entkommen. Das schafften wir natürlich auch und zwar glorreiche 8 Minuten vor dem Ablauf der Zeit.

Nach unserem Abenteuer im „Hangover“ kehrten wir in Wetzikon standesgemäss ins Restaurant „The Western Saloon“ ein, wo wir uns mit Hamburgern und Sparerips verpflegten. Nach dem einen oder anderen Bier wurde nach längerer Diskussion entschieden, den Abend mehr oder weniger gemütlich am Seegräber Waldfest zurück im Aathal ausklingen zu lassen.

Weitere Fotos der Reise findest du wie gewohnt in der Gallery.

Helferreise 2018

Am Wochenende des 7./8. Julis 2018 fand die jährliche Helferreise der Waynes statt. Zum zehnjährigen Jubiläum liess sich der Verein nicht lumpen und organisierte eine zweitägige Reise durchs schöne Jura.

Schon früh am Samstagmorgen war Versammlung am Bahnhof in Buchs. Einige schauten noch etwas verschlafen aus der Wäsche. Glücklicherweise war der Carchauffeur Fredi putzmunter und so ging die Reise los. Nach einer mehrstündigen Fahrt, die durch eine kurze Kaffee-, Rauch- und WC-Pause unterbrochen wurde, gelangten wir zum Robella – dem Erlebnisberg hinter dem Chasseron. Da erlebten wir so einiges. Die Gemütlichen vergnügten sich beim Rodeln. Wer etwas mehr Action wollte, schnappte sich eines der Trotinettes und sauste den Berg hinunter. Und die ganz Harten wagten sich ans Mountainboard Fahren. Das Abenteuer schien vorprogrammiert – die Verletzungen auch. Beine, Arme, Hintern und Hosen blieben nicht verschont. Mountainboard fahren scheint eine blutige Angelegenheit zu sein.

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Waynes on Tour – Polen 2018

Letzte Woche war es endlich wieder Zeit für die Waynes-Vereinsferien. Es ging wieder aufs Wasser und dieses Mal nach Polen, auf die Masurischen Seenplatte. Die ist gerade noch knapp in Polen, unterhalb von Kalingrad.

So ging es am frühen Morgen hoch über den Bergen Richtung Polen.

Danach einmal quer durch Polen, wobei die Autobahn bald vorbei war und wir durch die polnischen Weiten fuhren und dabei gleich die nötigsten Vorräte auffüllten.

Schon bald war es Zeit für uns in See zu stechen. Wir sollten bis eine Stunde nach Sonnenuntergang unseren ersten Hafen erreichen, daher kannte der Captain nur ein Gas, Vollgas!

Ansonsten geht’s auf unseren zwei Booten gepflegt Zigarren schmauchend und mit reichhaltigem Powerfrühstück wieder in den Tag

Vor einer Schwenkbrücke mussten wir etwas länger warten als gedacht. Anscheinend haben wir auch etwas zu laut und feuchtfröhlich gewartet.

Gerade als die Brücke aufging und wir loswollten, könnt ihr ihn hinter der Schranke sehen, unser polnischer Freund und Helfer. Die Frage der Polizistin: «Ob einer von uns nüchtern sei?». Erzeugte zuerst nur ein dezentes Schweigen, bis sich Kaptain Bartli persönlich meldete und mutig hervortrat.

Auch die Auskunft, das in Polen nicht 0.5 sondern 0.0 Promile angesagt sind, liess ihn nicht zurückweichen. So bekam er ein Ding, das wie eine Taschenlampe aussah und musste auf 10 cm Abstand hineinpusten…

Gut sind die Alkoholmesser polnisch geeicht und das grüne Licht ging an und wir durften weiter!

Damit wir uns nicht verirrten, hielten wir uns an das was wir von Hänsel und Gretel gelernt hatten und markierten unseren Rückweg mit bewährten Waynes-Stickern. Keine Boje zu klein und keine Brücke zu hoch um nicht als Wegweiser nach Hause dienen zu können.

Gelegentliche Stopps, wobei die zwei Boote zu einem grossen «Floss» angetaut wurden, diente dazu die andere Bootscrew bessere kennen zu lernen und gemeinsam anzustossen.

Ebenfalls bietet sich danach auch eine tolle Gelegenheit für ein erfrischendes Bojenrennen.

Ebenfalls übten wir fleissig Rettungsaktionen, wenn etwas von der wertvollen Fracht über Bord ging. So kam auch unser Vize-Golum zu seinem «Schatz»

Was später auch noch mit nicht ganz freiwilligen Figuranten geübt wurde, die sich versehentlich Hals über Kopf, in eine Übung gestürzt hatten und somit die gute alte Schweizer Tradition, des Geldwaschen frönten.

Kein Hafen zu klein oder eng, wo wir nicht unsere zwei Perlen parkieren konnten.

Abends genossen wir die Polnische Gastfreundschaft und erkundeten das breite kulinarische Angebot.

So fühlten wir uns schon bald heimisch und waren überall in der Lokalität anzutreffen.

So zog es uns weiter über das Wasser und Zeit wurde mit Snacks, Drinks mit bootseigenem Pfefferminz genossen.

So konnten wir den Tag bei einem entspannten Candle-Light Bier ausklingen lassen…

Mit löblicher Teamarbeit meisterten wir die verschiedenen Schleusen ohne Probleme und auch das Bojenreiten ging immer besser.

So genossen wir die Nacht nahe beim lokalen Höllenfeuer und tagsüber die ruhig grassenden Wildpferde am Ufer.

Über den grössten See von Polen ging es zu unserer letzten Station bevor wir wieder in unseren Heimathafen mussten. Bereits die ersten Zeichen am Ratshaus deuteten auf eine interessante Nacht hin.

Nach etwas Völlerei (Im Bild ein Plättchen für Vier), fanden wir bald eine unterirdische Bar, wo die Dekoration ansprechend war und die Drinks brannten…

Schon bald fühlten wir uns wie zu Hause und freundeten uns mit Lokalen Person hinter und vor der Bar an und tauschten gegenseitige Bräuche aus. Wir zeigten wie schnell man sieben Leute mehr hinter Bar hat und sie spielten mit uns Armdrücken, auf jeden Fall spielten sie so lange bis sich Gregy hinsetzte und das mit Links erledigte während er sein Bier schlürfte.

Auf dem Weg zurück noch einen letzten Sprung ins kühle Nass, bevor es Zeit wurde die Arbeit einer Woche von zwei Booten auf eines zusammen zu tragen, damit das Ambiente für das Gruppenfoto stimmte.

Auf dem Weg zurück nach Hause, gab es noch eine Nacht in Polen. Wie schon in Irland schafften wir es auch dieses Mal mitten in eine Parade. Nach der Gay Pride in Irland landeten wir dieses Mal mitten in einem Pro-EU Umzug im Zenter von Warschau und watschelten durch das Fahnenmeer. Dieses mal aber nicht mehr in Regenbogenfarben, sondern in Blau Gelb und Rot Weiss..

Gut gerüstet für unsere letzte Nacht in der Hauptstadt von Polen schafften wir es bis zum Morgen. Jetzt mussten wir nur noch auf den Rückflug am Flughafen warteten, der uns von der polnischen Sonne zurück in die Schweiz brachte.

Vorstandsreise 2017

Am Samstagmorgen ging es für den Vorstand der Waynes auf die Vorstandsreise. Leider war unser Aktuar Sir Tobs kurzfristig verhindert. Mit unserem Fistler haben wir aber einen guten Ersatz gefunden

Danke nochmals an unseren Vizepräsidenten, der alles organisiert hat und uns sogar höchstpersönlich ins Ungewisse chauffiert hat.

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Schlauchbootfahren auf dem Vorderrhein

Es ist schon eine Weile her, dass die Waynes sich in einem Schlauchboot befunden hatten. Da war es höchste Zeit das zu ändern. Ziel dieses Vorhabens war dieses Mal der Vorderrhein.

Bei schönem Wetter ging es ins Bündnerland. Das letzte Stuck nach Ilanz mit der RhB. Endlich mal wieder ein Zug wo man die Fenster noch öffnen kann.

Nach der Ankunft in Ilanz wurden wir kurz instruiert und ausgerüstet.

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